Einmal richtig erzählen. Dann überall zeigen.
HINTE produziert Imagefilme aus Karlsruhe für ganz Deutschland: Konzept, Dreh und Schnitt für Mittelstand, Industrie, Institutionen und öffentliche Auftraggeber — als Hauptfilm für Website und Messe, plus Kurzfassungen für die Kanäle, auf denen eure Zielgruppe wirklich unterwegs ist.































Ein Imagefilm ist ein kurzer, professionell produzierter Film, der ein Unternehmen, eine Institution oder eine Marke als Ganzes porträtiert — typischerweise zwei bis fünf Minuten lang, gedreht für Website, Messe, Vertrieb und Social Media.
Er entsteht in drei Phasen: Konzept und Drehbuch, ein bis mehrere Drehtage an euren Standorten, danach Schnitt, Color Grading, Ton und Grafik. Aus dem fertigen Hauptfilm werden meistens noch Kurzfassungen von 30 bis 90 Sekunden geschnitten — dieselbe Geschichte, zugeschnitten auf LinkedIn, Instagram oder den Messescreen.
Ein Imagefilm bewirbt kein einzelnes Produkt. Er beantwortet die Frage, wer ihr seid, was ihr könnt und warum jemand mit euch arbeiten sollte — für Kunden, Partner, Gremien und Bewerber gleichzeitig. Andere Begriffe für dasselbe Format: Unternehmensfilm, Firmenfilm, Corporate Film.
Konzept + Drehtage
Website · Messe · Vertrieb
LinkedIn · YouTube
Instagram · Reels
international · barrierefrei
Weil euch keiner googelt, um eine PDF zu lesen.
Die meisten Unternehmen, die uns anfragen, haben kein Erklärproblem im Detail — sie haben eins im Ganzen. Was sie tun, ist erklärungsbedürftig, findet an Orten statt, die Kunden nie betreten, und klingt aufgeschrieben nach allen anderen. Vier Situationen, die wir ständig hören:
„Wir sind in unserem Feld Marktführer — und trotzdem kennt uns niemand."
Der klassische Fall im deutschen Mittelstand: hochspezialisiert, technisch führend, kommunikativ unsichtbar. Ein Imagefilm gibt der Nische ein Gesicht und macht in drei Minuten begreiflich, wofür sonst ein Fachgespräch nötig wäre.
„Jeder bei uns erklärt das Unternehmen anders."
Vertrieb, Messeteam und Personalabteilung erzählen dieselbe Firma in drei Versionen. Der Film legt eine gemeinsame Fassung fest, auf die sich alle beziehen können — im Pitch, am Messestand, am ersten Arbeitstag eines neuen Kollegen.
„Unsere beste Referenz ist eine Halle, die kein Kunde betreten darf."
Reinraum, Fertigungsstraße, Labor, Baustelle: Genau die Orte, die überzeugen würden, sind für Besuche gesperrt oder zu weit weg. Die Kamera kommt rein, wo Kunden nicht reinkommen — inklusive Drohne, wo Größenordnung sonst nur eine Zahl bleibt.
„Wir müssen erklären, wofür öffentliches Geld ausgegeben wird — und erreichen niemanden."
Ämter, Hochschulen, Verbände und Einrichtungen kommunizieren gleichzeitig an Bürger, Gremien, Politik und Nachwuchs. Ein Film erreicht diese Gruppen dort, wo ein Jahresbericht nie ankommt — und lässt sich mit Untertiteln und Audiodeskription barrierefrei ausliefern.
Der häufigste Anlass überhaupt: Die neue Startseite braucht ein Element, das in wenigen Sekunden erklärt, was das Unternehmen macht. Der Imagefilm ersetzt die drei Absätze, die sowieso niemand liest.
Am Stand läuft der Film im Loop und zieht Blicke aus dem Gang, im Beratungsgespräch dient er als Einstieg. Für Aussteller oft der erste Grund, einen Firmenfilm überhaupt zu beauftragen. Mehr zum Messefilm.
Wenn sich Name, Eigentümer oder Ausrichtung ändern, braucht die neue Erzählung eine Fassung, auf die sich alle beziehen: intern zum Mitnehmen, extern zum Zeigen.
Ein Unternehmensvorstellungs-Video im Angebotsanhang oder vor dem Termin verkürzt die Aufwärmphase erheblich — gerade bei langen B2B-Zyklen und Entscheidern, die euch vorher nicht kannten.
ewerber schauen sich Unternehmen an, bevor sie sich bewerben. Für reine Personalgewinnung mit Mitarbeiterstimmen und Stellen-Kontext ist allerdings ein eigenes Format sinnvoller. Mehr zum Recruitingfilm.
Aufgaben, Angebote und Selbstverständnis öffentlicher Einrichtungen erklären sich nicht von selbst. Der Film läuft im Foyer, auf der Website, in Gremiensitzungen und bei Info-Veranstaltungen. Geht es dabei um ein konkretes Verfahren oder Produkt statt um die Einrichtung als Ganzes, ist der Produktfilm das passendere Format. Mehr zum Produktfilm.
Für Europas führende HR-Plattform gestalten wir Inhalte, die Messe, Marke und Kommunikation zusammenbringen.
Von LED-Content bis zur Kamera am Teppich – Bühnenvisualisierung für einen der glamourösesten Abende des Jahres.
Alles verfügbar. Nichts verpflichtend.
— die Entscheidung, welche Geschichte der Film erzählt und in welcher Reihenfolge
— Szenen, Motive und Ablauf vorab durchgespielt, damit am Drehtag niemand improvisiert
— Kamera, Licht und Ton an euren Standorten; Drohnenaufnahmen dort, wo sie erlaubt und sinnvoll sind
— Geschäftsführung, Fachleute oder Team vor der Kamera, statt alles über einen Sprecher zu erzählen
— professionelle Stimme, lizenzierte Musik und ein Ton, der auch auf Messelautstärke funktioniert
— Bildlook, Bauchbinden, Zahlen und Animationen für alles, was sich nicht filmen lässt
— für stumm abgespielte Feeds, internationale Märkte und barrierefreie Auslieferung
— Kurzfassungen im Hoch- und Quadratformat aus demselben Material
Deshalb gibt es hier keine Paket-Tabellen: Wir stellen die Bestandteile im Kickoff so zusammen, dass sie zu Ziel und Budget passen, und ihr bekommt einen festen Projektpreis.
Ein Gespräch über Ziel, Zielgruppe und Kanäle. Danach bekommt ihr einen festen Projektpreis — kostenlos und unverbindlich.
Drehbuch, Motive, Gesprächspartner und Drehplan. Ihr gebt frei, bevor jemand die Kamera auspackt.
Wir kommen zu euch: Standorte, Fertigung, Büro, Außenaufnahmen. Der Betrieb läuft weiter, wir richten uns nach eurem Ablauf.
Rohschnitt zur Abstimmung, danach Korrekturschleifen, Feinschnitt und die Auslieferung in allen vereinbarten Fassungen und Formaten.
Was kostet ein Eventfilm?
(netto)
Ein Imagefilm bei HINTE startet bei 6.000 € netto. Den festen Projektpreis für euer Projekt bekommt ihr nach dem Kickoff — keine offene Stundenabrechnung, keine Nachträge für das, was vorher besprochen war. Was den Preis bewegt:
Professionelle Imagefilme liegen in Deutschland je nach Umfang meist zwischen 4.000 und 15.000 € netto. Einfache Produktionen mit einem Drehtag starten bei rund 2.500 bis 4.000 €, Standardproduktionen mit zwei Drehtagen und zwei bis drei Minuten Länge liegen typischerweise bei 6.000 bis 12.000 €, aufwendige Filme mit mehreren Standorten, Schauspielern oder Animation bei 15.000 € und mehr. Bei HINTE beginnen Imagefilme bei 6.000 € netto — nach dem kostenlosen Kickoff bekommt ihr einen festen Projektpreis.
Für Website und Messe haben sich zwei bis fünf Minuten bewährt; als Faustregel gilt: je erklärungsbedürftiger das Geschäft, desto länger darf der Film sein. Für Social Media werden daraus Kurzfassungen von 30 bis 90 Sekunden geschnitten, weil dort nach den ersten Sekunden entschieden wird, ob jemand weiterschaut. Filme über zehn Minuten sind kein Imagefilm mehr, sondern eine Unternehmensdokumentation.
Von der Konzeption bis zur Lieferung sind vier bis zehn Wochen üblich — der größte Teil davon entfällt auf Konzept, Terminfindung für die Drehtage und die Abstimmungsschleifen im Schnitt. Express-Produktionen in drei bis vier Wochen sind machbar, wenn Freigaben schnell laufen. Wir sagen im Kickoff ehrlich, ob euer Wunschtermin realistisch ist.
Sechs bis acht Wochen vor dem gewünschten Liefertermin sind komfortabel, weil Konzept und Drehplanung Zeit brauchen und Drehtermine mit dem laufenden Betrieb abgestimmt werden müssen. Hängt der Film an einem festen Datum — Messe, Jubiläum, Website-Livegang —, plant lieber früher. Kurzfristige Anfragen prüfen wir trotzdem, statt pauschal abzusagen.
Der Imagefilm porträtiert das Unternehmen als Ganzes und richtet sich an alle Zielgruppen gleichzeitig. Der Produktfilm stellt ein einzelnes Produkt, eine Maschine oder ein Verfahren in den Mittelpunkt und geht technisch tiefer. Der Recruitingfilm spricht ausschließlich Bewerber an und arbeitet mit Mitarbeiterstimmen, Arbeitsalltag und Einstiegswegen. Bei HINTE gibt es für alle drei eigene Seiten — und im Kickoff die ehrliche Empfehlung, welches Format euer Anlass wirklich braucht.
Nein. Ein Imagefilm funktioniert auch mit Sprecher, Bildern und Grafik. Aufnahmen mit erkennbaren Personen brauchen deren Einwilligung — schriftlich, freiwillig und widerrufbar; das gilt für Mitarbeitende ebenso wie für Besucher im Bild. Erfahrungsgemäß machen echte Gesichter den Film jedoch deutlich glaubwürdiger als jeder Off-Text, weshalb wir vorher gemeinsam überlegen, wen wir fragen — und Vorlagen für die Einwilligungen mitbringen.
Die Nutzungsrechte am fertigen Film gehören zum Projektpreis und stehen transparent im Angebot — inklusive der Kanäle und der Laufzeit. Musik ist der Punkt, an dem es in der Praxis am häufigsten klemmt: Charts-Titel sind für Unternehmensfilme praktisch nicht bezahlbar, deshalb wird mit lizenzierter Produktionsmusik oder eigens komponierten Stücken gearbeitet. Wir liefern die Lizenznachweise mit, damit ihr sie bei einer Prüfung vorlegen könnt.
Für öffentliche Stellen ja: Nach der BITV 2.0 müssen Videos auf Websites öffentlicher Einrichtungen barrierefrei zugänglich sein — in der Regel über Untertitel und, je nach Inhalt, Audiodeskription. Unternehmen sind davon nicht flächendeckend betroffen, profitieren aber trotzdem: Ein großer Teil der Social-Media-Videos wird stumm abgespielt. Wir liefern Untertitelfassungen auf Wunsch mit, für öffentliche Auftraggeber standardmäßig.
Schickt uns ein paar Sätze zu eurem Unternehmen und dem Anlass — wir melden uns innerhalb von 48 Stunden mit einer ehrlichen Einschätzung, welches Format passt und was es kostet. Oder ruft einfach durch.
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