Marketing → Personal Branding

Personal Branding

Wir machen Führungskräfte und Fachleute sichtbar — mit Positionierung, Batch-Content-Tagen und einem Takt, der neben dem Kalender einer Geschäftsführung funktioniert. Für LinkedIn und die Bühnen eurer Branche.

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Personal Branding

Wir machen Führungskräfte und Fachleute sichtbar — mit Positionierung, Batch-Content-Tagen und einem Takt, der neben dem Kalender einer Geschäftsführung funktioniert. Für LinkedIn und die Bühnen eurer Branche.

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Menschen folgen Menschen. Logos folgt niemand.

Im B2B entscheiden Personen — und Plattformen wie LinkedIn verteilen Reichweite fast nur noch an Gesichter mit Meinung. Die Firmenseite verstärkt, was Menschen aufbauen. Deshalb beginnt Personal Branding bei uns mit einer ehrlichen Positionierung — und wird dann zum Produktionssystem, das einen Vormittag Drehzeit in Wochen an Präsenz verwandelt.

Was braucht eure Sichtbarkeit?

Unsere Projekte

Die führende Plattform für People und Organisational Performance

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Deutschlands große Bühne für Musik, Menschen und Emotionen.

Wissenschaft sichtbar machen – und ein Lebenswerk würdigen.

Geschichte erklären, ohne zu vereinfachen – und ohne Pathos.

FAQ

Professionelle Personal-Branding-Programme liegen in Deutschland meist zwischen 1.500 und 6.000 € netto pro Monat — je nach Produktionsumfang und Redaktionsleistung; einzelne Batch-Content-Tage gibt es projektweise ab etwa 2.000 bis 4.000 €. Bei HINTE starten Batch-Tage bei 2.900 € netto und laufende Programme bei 1.500 € monatlich — den festen Rahmen gibt es nach dem kostenlosen Kick-off.

Ein Vormittag pro Quartal für den Batch-Dreh, dazu wöchentlich wenige Minuten für Freigaben und Kommentare — das ist das ganze Pflichtprogramm. Alles andere — Themen, Schnitt, Texte, Fahrplan — liegt bei uns. Programme, die mehr Zeit verlangen, sterben am Kalender; deshalb bauen wir sie so.

Nicht so, wie wir es machen: Die Positionen, Erfahrungen und O-Töne kommen aus echten Gesprächen mit der Person — wir bringen sie in Form, die Person gibt jedes Wort frei. Was wir nicht machen: erfundene Anekdoten und Meinungen aus der Retorte. Der Feed merkt den Unterschied, und Kollegen merken ihn zuerst.

Über das, was ihr täglich entscheidet: Einschätzungen zur Branche, Erfahrungen aus Projekten, klare Thesen zu Themen, bei denen ihr gefragt werdet. Im Kick-off bauen wir aus zwei Stunden Gespräch einen Themenspeicher für Monate — die Knappheit ist fast nie das Material, es ist das System.

Erste Signale — Profilbesuche, Kommentare von relevanten Leuten, „Ich hab Ihren Post gesehen“ im Termin — kommen nach vier bis acht Wochen; belastbare Sichtbarkeit in der Branche braucht sechs bis zwölf Monate Kontinuität. Wer das nicht durchhalten will, sollte ehrlich gar nicht anfangen.

Auf den Personenprofilen — dort verteilt LinkedIn die Reichweite; die Unternehmensseite verstärkt per Repost. Das hat eine Konsequenz, die man aussprechen muss: Das Profil gehört der Person, auch wenn sie geht. Der Nutzen fürs Unternehmen — Vertrauen, Anfragen, Bewerbungen — entsteht trotzdem jetzt.

Dann hat sie Reichweite aufgebaut — und euer Unternehmen hatte sie jahrelang als Bühne: Anfragen, Talente und Vertrauen sind längst geflossen. Das Risiko managt man mit Breite statt Verbot: mehrere sichtbare Köpfe statt einer, plus eine Unternehmensseite, die vom Personen-Content mitlebt.

Ja, einmal im Quartal statt täglich: Ein Batch-Tag liefert Porträts, Video-Clips und Bildmaterial für Monate — professionell produziert, aber nahbar im Look. Dazwischen ergänzen Handy-Momente aus dem Alltag; die Mischung wirkt echter als jede Hochglanz-Serie.

Ja, das ist sogar das stärkste Modell: zwei bis vier Köpfe mit verteilten Themen — Geschäftsführung für Strategie, Fachleute für Tiefe, HR für Kultur. Batch-Tage bündeln die Produktion; jede Person behält ihre eigene, unterscheidbare Stimme.

An Wirkung statt Eitelkeit: Profilbesuche und Follower in der Zielgruppe, Gesprächsanbahnungen, Erwähnungen im Vertriebstermin, Bewerbungen mit Bezug auf Posts — je nach Ziel des Programms. Ein Quartals-Reporting ordnet die Zahlen ein und justiert die Themen.

Die Blickrichtung: Corporate-Influencer-Programme aktivieren viele Mitarbeitende mit Leitplanken fürs Teilen; Personal Branding baut wenige Köpfe strategisch zu Stimmen der Branche auf — mit eigener Positionierung und Produktion. Beides ergänzt sich; wir sagen euch ehrlich, welche Stufe zu eurer Lage passt.

Teilweise — Kommentar-Strategie und Vernetzungslogik planen wir mit, die Interaktion selbst bleibt bei der Person: Ein Profil, das nur sendet und nie antwortet, verrät sich sofort. Wir liefern wöchentlich Vorschläge, wo sich ein Kommentar lohnt; die zehn Minuten dafür gehören zum Programm.

Max Jagusch

Senior Brand Manager

Ihr habt die Expertise. Der Feed weiß nur noch nichts davon.

Schickt uns, wer sichtbar werden soll und wofür — wir melden uns innerhalb von 48 Stunden mit einer ehrlichen Einschätzung, welches Programm passt und was es kostet. Diskretion inklusive.